Hasspacher&Iseli

 

Organisationsstruktur des Departements Wald und Landwirtschaft, Glarus Süd

Glarus Süd ist nach der Gemeindereform flächenmässig die zweitgrösste Gemeinde der Schweiz. Das Departement Wald und Landwirtschaft („Abteilung Grün“) umfasst einen vielfältigen Forstbetrieb mit 5 Forstrevieren (12‘000 ha Wald) und einer Stabstelle Alpen/Landwirtschaft. Die Aufgaben sind hoheitlicher wie auch betrieblicher Art und umfassen nebst der Waldbewirtschaftung und der Alp-/Landwirtschaft u.a. auch den Naturgefahrendienst, den technischen Verbau und die Wanderwege.
Wir begleiten das Departement Wald und Landwirtschaft bei der Überprüfung ihrer Betriebs- und Führungsstrukturen.

 


Betriebsplan Wald der Bürgergemeinde Lausen15.01.16

Die Bürgergemeinde Lausen bewirtschaftet ihre Wälder naturnah und nachhaltig. Nebst der Holzproduktion soll der multifunktionale Wald mannigfaltige Leistungen zugunsten der Allgemeinheit erbringen und einen bedeutenden Beitrag zur Lebensqualität der Bevölkerung leisten. Durch ein zweistufiges Führungskonzept mit strategischer Eigenständigkeit auf Ebene Bürgergemeinde und betrieblicher Optimierung auf überkommunaler, partnerschaftlicher Ebene werden einerseits die lokalen Bedürfnisse der Bürgergemeinde und der Bevölkerung angemessen berücksichtigt, andererseits wird eine wirtschaftliche Arbeitsweise sichergestellt. Wir haben bereits den letzten Betriebsplan 1996 erarbeitet und arbeiten jetzt am neuen Betriebsplan.

Biotopbaumkonzept Kanton Baselland05.07.15

Für das Amt für Wald BL erarbeiten wir ein Biotopbaumkonzept, das als Grundlage für die Förderung durch Bund und Kanton dienen soll. Das Konzept befasst sich mit den Waldflächen ausserhalb der Waldnaturschutzgebiete.

Nachhaltigkeitsbericht Kanton Solothurn06.09.16

In den letzten Jahren haben wir an den BAFU-Projekten „Nachhaltigkeitskontrolle Wald“ und „Präzisierung Basisindikatoren Nachhaltigkeitskontrolle Wald“ mitgearbeitet, deren Ergebnisse eine zentrale Grundlage für die kantonalen Nachhaltigkeitsberichte Wald bilden.
Im Auftrag des Amtes für Wald, Jagd und Fischerei des Kantons Solothurn bearbeiteten wir den ersten Nachhaltigkeitsbericht für den Solothurner Wald. Die Herausforderung bestand darin, mit den verfügbaren Daten für eine beschränkte Anzahl von Indikatoren die Nachhaltigkeit der Solothurner Wälder möglichst umfassend darzustellen.
Für die 15 behandelten Indikatoren umfasste die Arbeit zudem einen ersten Vorschlag für ein System „Ziele, Kontrolle und Steuerung der Nachhaltigkeit“.

 

Freileitungen im Wald08.12.15

Wir bearbeiten für verschiedene Auftraggeber die forstlichen Grundlagen für die Waldverträge, welche zwischen Leitungsbetreibern und den Waldeigentümern vereinbart werden (insbesondere Ermittlung der Servitutsflächen und der Entschädigungen).

Arbeitsgruppe Revision Schätzungsanleitung landwirtschaftlicher Ertragswert06.09.16

Die Anleitung für die Schätzung des landwirtschaftlichen Ertragswertes ist ein Instrument des bäuerlichen Bodenrechtes. Zur Zeit steht eine Revision der letztmals im Jahre 2003 revidierten Anleitung an, Auftraggeber ist das Bundesamt für Landwirtschaft. Wir wirken mit in der Unterarbeitsgruppe Wald.

Revision der Waldwertschätzungs-Richtlinien30.06.15

Der Schweizerische Forstverein (SVF) hat in den Jahren 1961, 1971 und 1981 die „Richtlinien für die Schätzung von Wald und Waldschäden“ herausgegeben. 1999 waren wir Mitautoren der vierten, neu bearbeiteten Auflage. 2014 hat der SVF beschlossen, eine weitere Revision der Richtlinien an die Hand zu nehmen und hat die Arbeitsgemeinschaft Pan Bern AG / Hasspacher&Iseli GmbH mit der Erarbeitung eines Vorprojektes beauftragt. Dieses liegt seit Ende Juni 2015 vor. Es enthält einen detaillierten Konzeptvorschlag  zu Aufbau und Inhalten der zu revidierenden Richtlinien, basierend auf einer Analyse des aktuellen Waldbewertungs-Umfeldes und der Praxisbedürfnisse. Die zukünftigen Richtlinien sollen die methodischen Grundlagen der Waldbewertung wie auch Praxishilfen beinhalten.

Wir bearbeiten zur Zeit wiederum in Arbeitsgemeinschaft mit Pan Bern die eigentlichen Revisionsarbeiten, welche 2017 mit der Publikation der revidierten Richtlinien abgeschlossen werden sollen.